Ein Nachmittag. Ein Ordner. Ein Jahr Ruhe.
Verbrieft ist bewusst klein gehalten. Keine Lernplattform mit hundert Kursen, kein Projekt. Sie beantworten Fragen, Ihr Team klickt sich durch einen kurzen Kurs, und am Ende liegt ein Ordner vor, der alle Angaben enthält, die als Nachweis erwartet werden.
1. Betrieb anlegen: zwei Minuten
Sie geben Firmenname, Land und Branche an und beantworten sieben Fragen: Welche Rollen gibt es im Betrieb, wer arbeitet mit KI, welche Tools sind im Einsatz, werden personenbezogene Daten verarbeitet. Daraus entstehen automatisch die Bedarfsermittlung, das Schulungskonzept und der Entwurf Ihrer KI-Richtlinie. Sie können alles ändern, aber Sie müssen nichts von Null schreiben.
2. Team einladen: ein Klick pro Person
Sie tragen Namen und Rolle ein, Verbrieft erzeugt einen persönlichen Link. Sie schicken ihn per E-Mail, Teams oder WhatsApp, oder Verbrieft verschickt ihn für Sie. Niemand braucht ein Konto oder ein Passwort. Der Kurs dauert 15 bis 20 Minuten: Was KI ist und was nicht, wo sie im Alltag hilft, wo sie irrt, was mit Daten passiert, welche Regeln im Betrieb gelten. Beispiele passen zur Rolle: Büro, Beratung, Praxis, Handwerk, Vertrieb. Am Ende ein kurzes Quiz und das Zertifikat.
3. Ordner exportieren: fertig für ein Jahr
Das Schulungsregister füllt sich von selbst. Sie ergänzen das KI-Inventar aus einer Vorschlagsliste, lesen die Richtlinie gegen, unterschreiben, exportieren den Ordner als PDF. Wer nach dem Nachweis fragt, bekommt ihn in einer Minute. Zwölf Monate später erinnert Verbrieft Sie an die Auffrischung, und bei jedem neuen Mitarbeiter sofort.