KI-Kompetenzpflicht in 20 Minuten.
Was ein Betrieb mit 5 bis 50 Personen bis Jahresende braucht.
Dienstag, 22. September 2026, 17:00 bis 17:30 Uhr (MESZ). 20 Minuten Vortrag, 10 Minuten für Ihre Fragen. Live über Google Meet, kein Konto nötig. Wer nicht live dabei sein kann, bekommt die Aufzeichnung und die Folien am Tag danach per E-Mail.
Das nehmen Sie mit
- Ob die KI-Kompetenzpflicht Ihren Betrieb betrifft, an drei Beispielen: Kanzlei, Agentur, Installationsbetrieb
- Was Art. 4 der KI-Verordnung tatsächlich verlangt und was seit dem Digital Omnibus 2026 gilt: Bemühenspflicht, kein direktes Bußgeld
- Die drei Situationen, in denen nach dem Nachweis gefragt wird: Datenschutzvorfall, Lieferantenfragebogen, Versicherung
- Was ein Nachweis braucht: die Empfehlungen der Bundesnetzagentur und der RTR, und welche zwei Angaben wir ergänzen
- Wie ein fertiger Ordner aussieht (am Beispiel eines erfundenen Betriebs mit acht Personen) und wie er an einem Nachmittag entsteht
Für wen
Inhaber und Büroleitungen von Betrieben mit 5 bis 50 Personen in Österreich und Deutschland, die ChatGPT, Copilot, Übersetzer oder KI-Funktionen in ihrer Software nutzen. Ebenso Datenschutzbeauftragte, Steuerberater und IT-Betreuer, die es ihren Mandanten erklären müssen.
Wer spricht
Thomas Nuri Yilmaz, Inhaber The-Y e.U., Wien. IT-Dienstleister, der die Frage „Wir nutzen ChatGPT, brauchen wir einen Nachweis?“ so oft gehört hat, dass er Verbrieft gebaut hat. Keine Rechtsberatung, keine Panikmache: Verbrieft kommt erst am Ende vor, davor ist es ein Fachvortrag.